„Shaping a New Global Architecture“

Das WEF gestaltet mit professioneller Strategieplanung die Zukunft globaler Wirtschafts-Konzerne und damit zwangsläufig auch unsere Zukunft als Menschen. Denn es geht um die grundlegende Umgestaltung zu einer neuen globalen Wirtschaftsform: dem „Stakeholder-Kapitalismus“.
Dieser ist gekennzeichnet durch die starke Einbindung der Politik über „Public-Private-Partnerschhips“. Neue Geschäftsmodelle betreffen dabei vor allem die Übernahme staatlicher Aufgaben durch private Organisationen, z.B. die „digitale Identität“ durch ID2020 oder ID4D.
Unsere Rolle als Konsumenten verschiebt sich damit zunehmend vom freiwilligen Verbraucher zum unfreiwilligen Steuerzahler:
Gesundheits-Pässe, digitale Identitäten, CO2 Zertifikate, Sozialkreditsysteme, Gesichtserkennungs-Systeme, Smart-City-Modelle, etc. sind ein Billiardenschweres, steuerfinanziertes Marktpotential. Der Vorteil: Steuergeld ist über leichtgläubige oder käufliche Politiker leicht zugänglich.

1971 von Klaus Schwab als European Management Forum gegründet, avanciert das WEF bereits 1975 zur neuen globalen Konzernrepräsentative.
das WEF zielt offen auf die Abschaffung der Demokratie zugunsten globaler Koalitionen aus Konzernen, Regierungen und NGO´s (private Nicht-Regeriungs-Organisationen).

In seinen lesenswerten Büchern entwirft Klaus Schwab seine Vorstellung von Wirtschaft und technologischer Zukunft, die er schließlich mit bemerkenswerter unternehmerischer Konsequenz auch umsetzt.



Die Pandemie verschafft dem WEF durch ihre Schockwirkung aktuell die reale Möglichkeit, seine weitreichenden Pläne nahezu ohne Widerstand aus demokratischen Bevölkerungen druchzusetzen.

Die „neue Normalität“
Bereits Anfang Juli 2020, nur wenige Monate nach Ausrufung der Pandemie, veröffentlicht Klaus Schwab sein viertes Buch „the Great Reset“, in dem er CoVID als „Point of no Return“ eines umfassenden globalen Umbruchs definiert.
Es bleibt festzustellen, daß das WEF inzwischen tatsächlich alle Bereiche des globalen Lebens durchdrungen hat. Relevant für uns Bürger ist insbesondere die Tatsache, daß über das „Young Golbal Leaders“ Programm des WEF bereits seit Jahrzehnten die ganze globale politische Führungsebene durchsetzt ist.

War es wirklich Zufall, daß ausgerechnet der ehemalige Pharmalobbyist und Young Global Leader – Absolvent Jens Spahn 2020 zur Pandemie Gesundheitsminister war?
Repräsentative Konzernokratie?
Daraus leitet sich die Frage ab: Werden in unserer Demokratie überhaupt noch wir Bürger repräsentiert? Oder bereits die Interessen globaler Wirtschaftsunternehmen und deren (in NGO´s organisierte) Groß-Aktionäre? Wird unsere eigene regionale mittelständische Wirtschaft und bürgerliche Existenz vielleicht sogar gefährdet, wenn bestimmte, politisch initiierte Auflagen nur noch von mächtigen Konzernen erbracht werden können? Die bäuerliche Landwirtschaft ist von diesem Phänomen z.B. besonders betroffen.
Das WEF ist sehr stolz auf seinen universellen globalen Einfluß, der seine Stakeholder durch „Public Privat Partnerships“ priveligiert.
Dei Ideen des WEF betreffen fast alle Bereiche unseres Lebens. Zentrale Elemente sind die „Digitale Identität“, auf der alle technologischen Zukunftsvisionen gründen: vom „global Health Reise-Pass“, Ihrem persönlichen CO2 Zertifikat, dem Sozialkreditsystem, Ihr digitales Zentralbankgeld………



Anhand der „Transformation-Maps“ des WEF können Sie sich selbst ein Bild von den allumfassenden Plänen zur Zukunftsgestaltung machen:





CoVID wird von WEF-Politikern weltweit als Grundlage des Great Reset und der digitalen Transfomramation/ 4. industriellen Revolution kommuniziert.




Kritik am WEF
Insbesondere die Ideen des Schwab-Beraters Harari machen betroffen und werfen die Frage nach der Würde des Menschen und der Schöpfung auf.

Die offensichtlichen Ambitionen des WEF und seiner Mitstreiter haben definitiv das Potential, unsere bürgerlichen Interessen zu untergraben und mit dem politischen Einfluß ihrer „Young global Leader“ unsere nationale Demokratie zu gefährden. Wir Bürger dürfen unsere Politik nicht allein den Konzernen überlassen.
