Smart City

S.M.A.R.T. : Self Monitoring Analysis and Reporting Technology

Die Vision: sich-selbst-verwaltende Städte, die mittels einer vollständigen Datenerfassung ihrer Bewohner Alle Ressourcen KI-gestützt automatisch verwalten, zuteilen und steuern.

Smart Cities, vor Jahrzehnten noch Science-Fiction-Fantasien, nehmen überall auf der Welt Gestalt an. Es gibt mehrere Know-How- und Technologie-Kooperationen wie z.B. die Smart City Alliance des WEF oder U4SSC der UN, welche vollständige Smart Citiy Konzepte anbieten.

Von der Planung, Umsetzung, bis zur Wartung: Self Monitoring Analysis and Reporting Technology ist ein gigantischer neuer Markt…….für vorwiegend öffentliche Mittel (unser Steuergeld).

Die Etablierung all dieser billiardenschweren neuen Technologien, die auf eine jahrzehntelange Entwicklung zurückblicken, baut im Grunde ausschließlich auf dem Argument der Energie-Effizienz zur „Klima-Rettung“, was deren allgegenwärtige Omni-Präsenz vermutlich stark mitbestimmt.

Die vereinbarten Einsparungen (65% bis 2030! in Deutschland zum Stand 1990) werden zur CO2 Zertifikatsplicht führen, die den individuellen Konsum stark begrenzen wird: beim Lebensmittelkauf, beim Auto, beim Urlaub, beim Heizen, beim Wasserverbrauch……..

Smart-Meter im häuslichen Zählerbereich und Bargeldabschaffung werden zur Überwachung des CO2-Limits jedes einzelnen Bürgers dienen. Wem ist diese Diemension persönlicher Einschnitte eigentlich wirklich klar?

Zur Einführung der CO2 Zertifikate gab es 2015 bereits ein Planspiel:

Die Konzentration der Menschen auf Smart-Cities scheint aus Energie-Effizienz-Gesichtspunkten somit eine logische Notwendigkeit.

Außer den CO2 Zertifikaten sind auch Flächenzertifikate in Vorbereitung, die eine Konzentration der Menschen in z.B. Mega-Cities erzwingen werden.

Auch hier wirft die Agenda21/2030 ihre Schatten voraus. Die Ausweitung von „Wildland“, also unberührten Naturzonen rechtfertigt dabei ebenfalls die Konzentration der Menschen in Städten.

Werden wir Bürger in diese Prozesse überhaupt transparent eingebunden? Oder wird unser Vertrauen und unsere Gutgläubigkeit ausgenützt?

Mit „the Line“ startet ein Smart-City-Mega-Projekt inmitten der Wüste.

Weitere Städte weltweit befinden sich bereits in der Erprobungsphase, auch die aktuell installierten „15-Minutenstädte“ zielen in Richtung Lock-Down-freundlich zonierter Smart-Cities. (Stichwort Klima-Lock-Down)

Wie immer, wenn es um Werbung für neue Produkte und Techniken geht, hören wir allerdings nur die blumigen Versprechungen.

Aber, was bedeutet es wirklich, in einer vollständig überwachten und KI-kontrollierten Stadt zu leben? Möglicherweise lokal begrenzt auf einen Radius von 15 Fahrrad-Minuten?

Wir erahnen es in der Smart City Charta 2 unserers Instituts für Bau-, Stadt-, und Raumforschung (hier ein Auszug):

Post-Coice- und Post-Voting-Gesellschaft: die exzessive Datensammlung und Verarbeitung einer S.M.A.R.T City Governance wird uns letztendlich womöglich unsere Wahlfreiheit abnehmen.

Was geschieht mit Menschen, die das definitiv nicht wollen? Werden wir noch analog und traditionell selbstbestimmt leben können?

Vor Allem: Werden wir überhaupt gefragt? Oder wird sollten wir anstelle konkludenten Handelns besser auf Mitsprache bestehen?

Das Ziel der supereffizienten Städte ist, alle Ressourcen datenbasiert zu nutzen und zuzuteilen, beispielsweise alle Autos über UBER, alle Wohnungen über AirBnB. Die „Post-Owner-Society“ basiert also auf Nutzungslizenzen, vermutlich in Verbindung mit CO2 Zertifikaten und Sozialkreditsystemen.

„You will own nothing and you will be happy“…………..

Der berühmte Satz aus dem Werbevideo des WEF verdeutlicht die Ziele der Agenda 2030 in den nächsten 7 Jahren.

Viele der aktuellen Entwicklungen stehen damit in enger in Verbindung.

Jeder kann alles mieten…… ein Geschäftsmodell, das verständlich macht, warum Produkte wieder haltbar und reparierbar (nachhaltig) sein sollen.

Aus diesem Gesichtspunkt wird nachvollziehbar, warum wir aktuell das ungute Gefühl haben, einer schleichenden Enteignung ausgesetzt zu sein:

Besonders im Immobiliensektor machen Auflagen, Abgaben und der drohende Lastenausgleich das Halten und Vererben von Privateigentum zunehmend unmöglich.


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