
2019 wurde ein Gesetz modernisiert, das ursprünglich zur Entschädigung von Opfern des 2. Weltkriegs staatliche Zwangshypothken auf Privatvermögen ermöglichte.
Bemerkenswert ist insbesondere, daß vorausschauend auch die Entschädigung von Impf-Opfern mit aufgenommen wurde……….im Dezember 2019.

Wir Bürger sollen also mit unserem Vermögen haften für sämtliche Mißwirtschaft, die Politiker durch verantwortungslose Ignoranz aller warnenden Stimmen verursacht haben. Vor diesem Hintergrund scheint die Haftungsbefreiung der Hersteller geradezu monströs.
Das 2019 beschlossene „Lastenausgleichsgesetz“ tritt bereits 2024 in Kraft.

Etwas weniger offensichtlich erfolgt parallel die schleichende Enteignung über Klima-Auflagen:

Besonders betroffen ist hier seit Jahrzehnten die Landwirtschaft: unzählige Betriebe haben bereits aufgrund nicht mehr erfüllbarer Auflagen aufgegeben.

Weitere Bedrohung: die Bargeldabschaffung
Die Pandemie wurde fleißig genutzt, um Bargeld in Verruf zu bringen…….obwohl nach logischer Betrachtung die Nutzung einer Tastatur oder eines Stiftes mindestens genauso unhygienisch ist.
Wer aber profitiert von der Bargeldabschaffung?
Während Bargeld im Lauf seiner Verwendung für die Bürger immer seinen Wert erhält (50 € bleiben 50 €), fallen auf Transaktionen ständig Gebühren der Finanzinstitute an, die den Wert der Summe jedesmal vermindern. (50 € sind dadurch irgendwann verbraucht).
Die Bargeldabschaffung dient auch der Kontrolle eines zukünfitgen CO2 Limits und der Einführung programmierbaren Geldes (z.B. mit Ablaufdatum)
Die Bargeldabschaffung steht also in direktem Zusammenhang mit digitaler Identität, Gesundheitszertifikaten und CO2 Fußabdruck. Die allumfassende digitale Kontrolle gefährdet unsere individuelle Unabhängigkeit und damit auch die Demokratie nach westlichem Verständnis: nur freie Bürger können freie Entscheidungen treffen.
Die digitale Indtität ist Dreh- und Angelpunkt für die digitale Transformation unseres Lebens. Wieder führen dabei alle Spuren zum WEF und der Agenda 2030.


Was meint das WEF mit der Aussage „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein……….“?
Oder anders gefragt………WAS wäre die Voraussetzung dafür, uns tatsächlich alle Produkte als „Dienstleistung“ zu verkaufen?
Vermutlich wäre es sinnvoll, wenn wir sie nicht bereits besitzen?
Young global Leader Ida Auken stellte 2016 beim WEF die Vision ihres Lebens in einer Smart City 2030 vor:

„Ich besitze kein Haus. Ich besitze keine Geräte und keine Kleidung……………Alles, was wir einmal als Produkt betrachteten, ist in unserer Welt zu einer Dienstleistung geworden“.
Auch die Smart City-Charta 2.0 beschäftigt sich mit dem Thema der zukünftigen Besitzlosigkeit:
„…….Heute sind wir darum besorgt, wer unsere Daten kontrolliert. Vielmehr sollten wir uns aber darüber Gedanken machen, wer unser physisches Umfeld kontrolliert: unsere Straßen, Autos, Häuser, Türen und Schlösser. Wenn alle Internet-Suchen mit Google getätigt werden, ist das noch einigermaßen irrelevant. Aber wenn alle Autos von Uber und alle Häuser von AirBnB betrieben werden, stellt sich die Situation ganz anders dar.………..“






Unter dem Aspekt, daß uns die Dinge unseres Lebens zukünfitg nur noch als Dienstleistung zur Verfügung gestellt werden sollen (ggf. als Zuteilung von Ressourcen), verstehen wir noch besser den neuen Ansatz, Produkte langlebiger und reparierbar zu gestalten…………längere Lebensdauer bedeutet martwirtschaftlich dann auch mehr Gewinn.
Wir Bürger sollten aber bei der Entwicklung unserer Zukunft viel mehr mitreden…….und müssen unser demokratisches Recht dringend aktiv einfordern.
