
Seit November 2022 bin ich Mitglied der basisdemokratischen Partei Deutschlad und kandidiere im Stimmbezirk 117 Freising für die bayrische Landtagswahl 2023.
Mein Anliegen:
unsere bürgerliche Mitsprache im Parlament
Wie sicher ist unsere Demokratie, wenn Konzernlobbyismus Politik und Gesetzgebung mitgestaltet, Politiker in Aufsichtsräten sitzen oder gar von globalen Wirtschaftsverbänden ausgebildet werden?

Es ist erforderlich, unsere bürgerliche Stimme und demokratischen Rechte auf Mitsprache, Meinungs- und Informationsfreiheit konsequent einzufordern.
Warum dieBasis?
dieBasis vertritt solide bürgerliche Werte und ist damit eine Partei der Mitte. Als eine der wenigen Parteien steht dieBasis für offenen Diskurs, Meinungs- und Informationsfreiheit, Freiheit von Ideologien und für basisdemokratische Mitsprache aller Bürger.
Sie vertritt in allen Belangen die grundlegenden Interessen der Bevölkerung.
ist die Basis „rechts“?;-)) NEIN.
dieBasis ist jedoch aufgrund ihrer Intention, die direkte bürgerliche Mitbestimmung in einer lobbygesteuerten Parteienlandschaft zu fördern, leider vielfältigen Angriffen aus etablierten Machtstrukturen ausgesetzt.
Von einem linksextremen Standpunkt aus gesehen, ist inzwischen selbst die bürgerliche Mitte rechts. Wir müssen uns bewußt machen, daß hier aktuell ein an sich neutraler Begriff für politisch konservative Werteausrichtung zur Diffamierung umgedeutet wird.
Derart politisches Framing sollte in einer demokratischen Gesellschaft keinen Platz haben.

Eine Gesellschaft kann sich, wie die Natur, nur aus der Vielfalt gesund entwickeln. Als Mutter zweier Kinder mit multikulturellen Wurzeln kenne ich die Probleme um Rasissmus und Vorurteile aus direktem Erleben und stehe für aufrichtiges Bemühen um Integration.
Mein Anliegen ist jedoch: jeder Mensch hat ein Recht auf seine Heimat. Ziel sollte es daher sein, entwurzelten Menschen langfristig durch aufrichtige Friedenspolitik und eine Ende wirtschaftlicher Ausbeutung durch Ressourcenkriege wieder ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Kulturkreis zu ermöglichen.
Jede Kultur hat ihre Entwicklungsgeschichte, die in der jeweiligen Region das Überleben des Volkes sicherte. Niemand sollte daher so überheblich sein, die eigene Kultur als überlegen zu betrachten.
Ich begreife die bunte Vielfalt aller Kulturen auf der Erde als unseren größten Schatz. Die Essenz des Lebens ist immer Vielfalt, jede Gleichmacherei ist ein Verlust.
Ich stehe ein für traditionelle gesellschaftliche Werte: Familie, Generationenzusammenhalt, Schutz von Natur und Schöpfung, genderfreie Kindheit, individuelles Streben nach Glück, bürgerliche Selbstbestimmung und Eigenverantwortung.

Mein vorangegangenes politisches Engagement lag in der kommunal aktiven „Freisinger Mitte“ sowie dem Bürgerverein Freising.

Mit der umstrittenen Aussetzung elementarer Grundrechte, der Implementierung von „Notstandsgesetzen“, den Demoverboten und Zensurmaßnahmen, der Diffamierung namhafter Wissenschaftler sowie der Ausgrenzung und Kriminalisierung kritischer Bürger, begann für mich 2020 ein Aufwachprozess über die Verletzlichkeit unserer gesellschftlichen Integrität.
Ich fand es verstörend, wie leicht sich Menschen medial steuern, in Panik versetzen und gegeneinander aufhetzen lassen, wie unkritisch offensichtliche Widersprüche und Ungereimtheiten eines medialen „Narrativs“ hingenommen wurden.

Mit der Devise „keep calm and research“ habe ich mich auf die Suche nach den Puzzelsteinen der Pandemie und ihrer Geschichte gemacht.
Dieser Blog und mein politisches Engagement ist das Ergebnis aus drei Jahren Recherche.

in Freising bin ich 1971 geboren, war ich 15 Jahre verheiratet und führe in vierter Generation als Fotografenmeisterin unseren Familienbetrieb.

Das Handwerk kam durch meinen Urgroßvater Jakob Werkmeister in die Famile, der das Fotoatelier nach seiner Rückkehr 1889 in Freising gründete. Die ältesten Aufzeichnungen der Familienchronik beginnen im bayrischen Großweil.
2014 feierte unser Familienbetrieb sein 125-jähriges Jubiläum.
