„man höre auch die andere Seite“
(Seneca)
Aufgrund der Pandemie haben zunehmend viele Menschen bemerkt, daß die Berichterstattung im sogenannten „Mainstream“ sowohl politisch als auch medial nur ein streng kontrolliertes Meinungs-Spektrum zuläßt.

Wer 2020 alternative Informationen suchte, war mit systematischen Zenurmaßnahmen, Diskreditierung unabhängiger wissenschaftlicher Experten und exzessiver Ausgrenzung und Verunglimpfung „Andersdenkender“ konfrontiert.
Dystopische „Faktenchecks“ überwachten die offiziell erlaubte „Wahrheit“, die sich einige Zeit später meist doch als falsch erwies, z.B. die „Nebenwirkungsfreiheit“ der neuen mRNA-Behandlung.
Meine Feststellung war, daß jeder „Andersdenkende“ im Grunde viel wissenschaftlicher und internationaler informiert war, während im „Mainstream“ viele Informationen, die vom offiziellen „Narrativ“ abweichen, erst gar nicht veröffentlicht wurden.
Ganz zu schweigen von offensichtlichen Fakes:


Im Folgenden mein „Audiatur et latera pars“ – Archiv:



