Die großen Versprechungen haben sich längst in Luft aufgelöst.


Geschädigte haben stattdessen häufig Schwierigkeiten, adäquate Hilfe zu finden, wenn sich gesundheitliche Probleme einstellen. Viele Ärzte scheinen meist keinen Zusammenhang mit den plötzlichen Leiden Ihrer Patienten und der mRNA-Behandlung herzustellen. Bei Betrachtung der rechtlichen Situation des „informed consent“ durchaus verständlich.
„Post Vac“ Patienten werden Türen verschlossen, während sich für Long Covid Patienten ein schnell wachsendes Angebot etabliert. Skandalös: CoVID19 ist sogar eine der häufigsten Nebenwirkungen der „Impfung“.

Dabei zeigten bereits die Studien-Daten der Hersteller viele Risiken auf. Inzwischen gibt es zahlreiche weitere Erkenntnisse, z.B. die Verteilung auffälliger Chargen, wie sie z.B. in USA auf: howbadismybatch.com abrufbar sind:

Eine neue Studie aus Dänemark verdeutlicht, wie einige Batches völlig risikolos blieben, während bei Anderen die Nebenwirkungen geradezu explodierten.

Trotz der vertraglich zugesicherten Haftungsbefreiung der Herstller zeigten unsere Behörden keinen Aufklärungswillen bezüglich der Sicherheit, im Gegenteil waren relevante Arzneimittelrechtliche Vorgaben für Corona-Impfstoffe außer Kraft gesetzt.
rechtliche Aspekte
Welche Stimmen gibt es zur rechtlichen Lage, welche Verfahren wurden bereits eröffnet?



