Agenda 21 und 2030

Die Historie der Agenden beginnt 1974 mit der UN Resolution 3201 zur wirtschaftlichen Erschließung der Entwicklungsländer für westlichen Technologietransfer und deren Ressourcen, sowie zur Stärkung der Rolle der UN.

1992 wird die Resolution 3201 in die Agenda 21 adaptiert, 2000 entstehen die „Millenium Developement Goals“ und schließlich 2015 die 17 Ziele der Agenda 2030. 2019 schließt das WEF eine Kooperationsvereinbarung mit den UN zur beschleunigten Umsetzung der Agenda 2030.

Die Ziele der Agenda sind von nicht demokratisch gewählten Nicht-Regierungs-Organisationen erarbeitet worden und haben dennoch bereits den Weg in unsere nationalen Gesetzgebungen gefunden.

Bis 2030 sind es nun noch 7 Jahre, wir befinden uns also spürbar auf der Zielgeraden der Umsetzung, auch wenn dies medial kaum thematisiert wird.

Die Agenden werden dramatischen und unumkehrbaren Einfluß auf unser bisheriges Leben und das Leben zukünftiger Generationen nehmen.

Der aktuelle Umbau demokratischer Regierungen mit nationaler Souveränität zu reinen Exekutiven übergeordneter Organisationen, wie dies am Beispiel der EU oder aktuell dem Pandemievertrag der WHO sichtbar wird, ist für uns Bürger eine Einbahnstraße:

Wann ist der Punkt erreicht, an dem der Demokratie-Verlust unumkehrbar ist, weil wir als Volk unseren Einfluß abgegeben haben?

Es ist unsere Verantwortung als Bürger, uns mit diesen globalistischen Zielen umfassend kritisch auseinanderzusetzen, denn viele Bereiche werden sich womöglich bald unserer demokratischen Mitsprache entziehen (z.B. durch den Green-Deal der EU den WHO Pandemievertrag).

Wir dürfen nicht vergessen, daß z.B. die EU-Kommision nicht vom Volk gewählt ist und das gewählte Parlament nur beratenden Charakter hat.

Die Einstieg des WEF als Partner der UN in die Sustainable Developement Goals 2019, dokumentiert die wahren Interessen des Stakeholder-Kapitalismus hinter den vordergründig noblen Zielen.

In der Vereinbarung, die kurz vor der Pandemie geroffen wurde, (welche wiederum dem WEF zufolge das „Window of Opportunity“ des Great Reset darstellt), geht es um wichtige Schlüsselbereiche der Ressourcen- Kontrolle durch Öffentliche-Private Partnerschaft:

  • Sicherstellung der Finanzströme in die Sustainable Development Goals und Energie-Effizienz-Investitionen
  • Zugriff auf kritische Hoch-Energie-Sektoren wie globalen Transport, Schwerindustrie, Stahl, Zement, Öl und Gas
  • Zugriff auf Frühwarnsysteme und Grundversorgung (Wasser)
  • Zugriff auf Gesundheitswesen und Erziehung
  • 4. industrielle Revolution, digitale Transformation, Künstliche Intelligenz

Der Investment-Charakter der Ziele auf Kosten der Steuerzahler wird in folgendem Artikel der „GatesNotes“ zwischen den Zeilen deutlich:

………….2030, wenn sie (die Ziele) hätten erreicht werden sollen……….bleibt die Welt hinter ihnen zurück………Die Schönheit der Ziele ist, daß sie die Welt zwingen, zuzustimmen, worauf es ankommt und wie der Fortschritt gemessen werden kann……………Regierungen….nutzen die Ziele als Anleitung, wo das Geld auszugeben ist………………….die Finanzierung der Ziele wird nahezu 10-15 Trillionen US$ jedes Jahr für den Rest des Jahrzehnts betragen. Das ist nahezu äquivalent zu allen Steuereinnahmen aller Regierungen der Welt.

…………………die Gates-Foundation ist auf dem Weg, Ihr (Investment)Volumen um 50% zu steigern…………wir hoffen daß andere Investoren folgen…………………wir müssen das beste Investment identifizieren……..welches das Beste tun wird……….Ökonomen benennen 12 hoch effiziente Maßnahmen, die enorme Gewinne bei relativ geringen Kosten versprechen ……………………. 5 Billionen (für Mütter und Geburten)………….und zusätzlich 5.5 Billionen (für Landwirtschaft) versprechen Lanzeitgewinne im Wert von 184 Billionen US$………………..

Die Schattenseite der schönen Versprechungen

Wie in vielen Dingen dürfen wir den Versprechungen der Politik nicht unbesehen glauben, wie unsere Erfahrung zeigt. Besonders kritisch ist die Mitwirkung des WEF zu beurteilen, hinter dem mächtige globale Wirtschaftsinteressen stehen.

Die Ziele der globalen Agenden werden regional umgesetzt.

Die aktuell entstehenden 15-Minuten-Städte werfen den Schatten zonierter Gebiete bereits voraus.

Themen wie die Urbanisierung der Menschheit in „nachhaltigen“ Städten zugunsten riesiger Wildnis-Schutz-Gebiete sind längst in nationale Pläne eingeflossen, wie uns die Smart-City-Charta des Bundesministeriums zeigt.

(Dokument unten: Seite 43)

Die 17 Ziele, die uns vordergründig mit blumigen Versprechungen locken, bedeuten zwischen den Zeilen nicht immer Positives. Tatsächlich ist allen Zielen gemeinsam, jeden Aspekt unseres Lebens zentralistisch zu reglementieren, öffentliche Förder-Gelder in Stakeholder-Projekte umzuleiten und damit die globale Monopolisierung voranzutreiben.

Vieles davon spüren wir bereits, z.B. beim Heizungsgesetz, Auflagen zur Zwangssanierung oder in existenzgefährdenden Auflagen für die Landwirtschaft.

Die 2021 verstorbene Amerikanerin Rosa K. hat über 10 Jahre der Aufklärung über die Ziele der Agenda 21 und den Methoden der politischen Umsetzung gewidmet.

Ihr lesenswertes Buch ist noch erhältlich.

Ihre Webiste ist zu finden unter: democratsagainstunagenda21.com