Landwirtschaft im Great Reset

Wer die Lebensmittel kontrolliert, kontrolliert die Welt.

Nicht nur unsere Energieversorgung, unser Geldsystem, unsere Mobilität, etc. sollen mit der Agenda 2030 transformiert werden………auch die Landwirtschft und damit unsere Nahrungsmittel befinden sich im Visier der globalen Pläne zum „Great Reset“.

Der Trend zeichnet sich seit Jahrzehnten ab: immer mehr bäuerliche Betriebe werden zur Aufgabe gezwungen. Globale Investoren übernehmen weltweit unsere Nahrungsgrundlagen u.A. durch massive Landkäufe oder Saatgut-Patente. Es entstehen riesige Monopole, denen wir am Ende ausgeliefert sein könnten.

Während Bauern bei uns von Auflagen und Bürokratie schleichend aus dem Markt gedrängt werden, investieren internationale Player wie z.B. die B&M Gates Foundation massiv im globalen Agragsektor. Die Grafiken zeigen die kontinuierliche Verschiebung der finanziellen Interessen von „Global Health“ zu „Global Developement“.

Ganz nach der Blaupause im Gesundheitssektor werden von Investoren riesige Organisationen wie z.B. AGRA geschaffen, welche die Interessengruppen aus der Industrie zusammenbringen und durch strategisch geplante Anschub-Investitionen, Lobbying und Public-Privat-Partnerschips neue Märkte erschließen.

Den Farmern in Entwicklungsländern werden auf Kredit (Finanzindustrie) z.B. patentiertes (Gen-) Saatgut und Düngemittel verkauft. Dazu werden parallel Kontroll-Systeme aufgebaut, um den Patent-Markt abzusichern. Durch Kreditausfälle kann privates Land von Kleinbauern aber auch an Investoren verloren gehen.

Ackerland gehört inzwischen zum festen Investmentportfolio etlicher globaler Multimillardäre, deren „philantropische“ Interessen dabei oftmals reine PR-Strategien sind.

Als „Great Reset“ (nach dem gleichnamigen Buch von Klaus Schwab vom WEF) wird die globalpolitische Überleitung von der „alten Normalität“ zur Agenda 2030 bezeichnet. Gegen diese Pläne formiert sich inzwischen weltweit Widerstand, obwohl die Thematik weitgehend von der Öffentlichkeit ferngehalten wird.

Daß es bei der Agenda 21/2030 um die vollständige Kontrolle und planwirtschaftliche Zuteilung (Stichwort CO2-Zertifikate) aller globalen Ressourcen geht, spüren viele Landwirte der westlichen Länder bereits in aller Deutlichkeit: bürokratische Auflagen reglementieren eine sinnvolle Bewirtschaftung ihrer Flächen in oft existenzbedrohlicher Weise.

In ihrem Buch „Behind the green Mask“ beschreibt Rosa Koire die Anfänge und Methoden der Umsetzung der Agenda 21 ab 2005 in USA. Vieles davon liest sich heute in Europa wie ein DejaVú:

Zitat:

Über die „Postlandwirtschaftliche Revolution“ zugunsten neuer Technologie-Konzerne (WEF „Stakeholder“?) schreibt der Autor:

„…….waren Bauern ungewollt immer schon Zerstörer………….die Land- und Viehwirtschaft treibt den Klimawandel voran……….Fleisch aus Zellen kultiviert………Muskelfleisch im Labor hergestellt…….ethisch sauber und frei von Anabolika……..Insekten gelten als umweltfreundliche alternative tierische Proteinquelle……..Milch ohne Tiere………Mikroorganismen kommen in einen Tank………….“

Die treibenden Kräfte der Agenden, z.B. das WEF, sind über eigene Führungskräfte (z.B. young global Leader), oder auch zahllose NGO´s, bereits tief in alle Bereiche von Politik und Gesellschaft vorgedrungen.

Es ist unsere Verantwortung als Bürger und Verbraucher, für unsere Interessen und Lebensgrundlagen selbst einzustehen und die demokratische Kontrolle niemals aufzugeben.

Die kritische Beschäftigung mit den globalistischen Plänen des „great Reset“ und der Schutz unserer natürlichen Nahrungsmittel durch konsequente Solidarisierung mit unserer heimischen Landwirtschaft ist ein Muß für jeden verantwortungsvollen Bürger.

Die Transformationsideen beinhalten auch eine Umstellung unserer Nahrungsgewohnheiten, die bereits im Gange sind:

Alternative Proteinquellen wie Insekten-Food oder Kunstfleisch stehen besonders im Fokus der globalen Investoren-Agenda.

gesundheitlich ist dieser „Trend“ jedoch sehr bedenklich:

Es ist naheliegend, daß erst eine globale Nahrungsmittelkrise die Menschen dazu bringen könnte, Insekten und Gen-Food im großen Stil zu akzeptieren. Die quasi Verhinderung ausreichender Flächenbewirtschaftung durch Bürokratische Auflagen wirft ihre Schatten voraus.

Auch das weltweite Geoengineering könnte bedrohliche Auswirkungen auf die Landwirtschaft haben…….nicht nur durch die zusätzliche Schadstoffbelastung:


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